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Ea siml eiuo Menee Nachahmungen von di.sem BucLe erschienen. Dcr -wahrc Dr. Syntax hat aber nur die

Rieliter, — ich, iier ich den Tolpel zu mehrfachen WurJea lube aufsteigen schen, w ihrend ich seine Heerde, fur saner, verdiente dreifsig Pfund im Jahr, zur Tugend fuhre; eine Heerde, die er leider! nicht kennt, als durch die Wolle, die sie giehti — ich, der ich das schwerste Schicksal gefuhlt habe, welches die Mtihe des Studirens cnvartet; denn worn der Himmel sein Spiel mit einem Manne hat, so wird der arnie Teufel gezwungen, eine Schnlc zu halten; nnd tis der fr6bliche Luiian diesen Gedanken aussprach, war es nicht seine M tinnng, Scherz zu treibens ich bebanptete immer die Wurde des Alannes, und, obgleich ich fuhlte, klagte ich nie.

Wenn das Leben eine Farce, ein blofses Kinderspiel ist,

so tafst die Reichen es hinweglamteln. Ich kann das meioige

nicht nach deui ihrigen modeln; denn ich habe ein Leben roll Sorgen getragen.

Manner, die mit einem erhabenen Geiste begaht sind. tonnen uber die betitelte Menge sich emporschwingen, obgleich es ihr demiithiget Loos ist, in der rnhigen Zuriickgezogenheit entlegener. Zelle zu wobuen; oder armlich genabrt von der Dame Fottuna, sich zu den Wissenschaften zu wenden, nm Bred zu erwerben, — das Leben zu fiihren, welches ich gefiihrt habe. Wenn ihnen auch weder Reichthiimer noch Wiirden verliehen sind, so sind sie dennoch der Adel des Himmels.

In den Launen seiner i^acht kann der Selbstherrscher zu jeder Stunde einen Edelmann schaffen: ein König darf nur das Wort aussprechen, und ein reicher Dnmmkopf stolzirt als LorJ einher: aber alle Szepr«r tragende Mächtc der Erde kOnnf Hefte geschrieben, die bei Ackermann herauskamen. — Von der 2len Tour des Doclors, die jetzt gedruckt wird,

nicht einen Strahl des Genies verleihen. Der Himmel und die Natur miissen sich vereinigen, die Flanlme des Genius leuchten zu lassen; des Reichthums und des Ranges nicht achtend, kann sie vielleicht gesandt seyn, auf mich zu selieinen.

Wissenschaft, ieh danke dir! — Obgleich ich durch saure Miihc nod dureh die blasse Lampe des mitternachtlichen Ochls dein Lachelo gewann; obgleich viele Jahre das Gluck sich weigerte, mein Herz zu erfreuen; so konnte ich doch oft, mit deinem begeisteraden Lorbeer geUront, lacheln, weun das Schicksal zurnte. Eingewiegt.durch dlch, vergafs ich oft meine ungekammte Periickc und mein rauhes Gewand; wenn die Kohlen theuer waren, und mein Feuer nur niedrig brannte, warmte ich mich an Homer's Leyer; oder beim Mangel an wohlthatigem Ale schliirfte ich begierig den giittlichen Strom ein, der in jeder Zeile Virgil's flie&t.

Von hauslichem Gezink mich zu retten, donnerte ich Cicero gegen d;e Wande. Wenn nichts, was ich thst, meiner Dolly gerallen konnte, Iachte ich mit Aristophanes; und oft hat Grizzle auf tneinem Wege gebort, wit Horaz mich munter und frohlich macbte.

Obgleich ich mit der Welt einen harten Kampf gekampft, und die Tngend meine beste, aber auch meine einzige Belobuung •war; wenn mein ganzes Einkommen eben hiureichte, den Wolf abzuhalten, daft er nicht iiber die Schaafe herfiel; so miichtC ich docb nie meine elassischen Schatze mit allem, was CrOsus battel oder mehr, vertauschen, noch mOchte ich das einbufsen, was ich gelesen habe, wenn auch das verfuhrcrische Gliick statt desscn Haitfen auf mein Haupt herabschutten wiirde.

konunen acht Heflc heraus, die, nach den 5 erschienenen ta urtheilen, an Witjt unci Humor den erst en nicht gleki konunen.

Ertrage und dulde, — ein so wabres Spruebwort, »i: der uienschliche Verstand je erfand,- — dafs ich es in meioen Leben geiiht habe, des Zeiige ut mein Weib; denn obgleich sie zuweilen heftig ward und schalt, liels ich mich doch nie anf eis Gesprach ein; und wenn sie, obgleich dies nur selten geschah, fluchte, hemmte ich den Fluch* /sagte aber nichts mettr, qpd vermied alles rachende Widerreden. . ,.

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