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When the heart's feeling

Burns with concealing,
Glances will tell wliat we fear to con feat.:

Oh! what an anguish

Sttent to languish,
Could we not look all we wish to express!

When half-expiring,

Restless, desiring,
Lovers wish something, but must not say what,

Looks tell the wanting,

Looks tell the granting,
Looks betray all that the heart would be at *),

So zart, wie möglich, sind folgende'Verse:

To a Lady, on her singing.

Hiy song has taught my heart to feel
Those toothing thqughts of heav'nly love

Which o'er the sainted spirits steal
When list'ning to the spheres above!

When, tired of life and misery,
I wish to sigh my latest breath,

Oh! Emma! I will fly to thee,
And thou shalt sing me into death!

And if along thy lip and cheek

That smile of heav'nly softness play,

Which, ah! forgive a mind that's weak,
So oft has slol'n my mind away;

*) Wenn die Gefühle des Herzens im Verborgenen brennen, so verkünden die Blicke, was wir zu bekennen fürchten. Ach! welche Angst würde es seyn, schweigend zu schmachten, könnten unsere Blicke nicht alles sagen, was wir auszudrücken wünschen! Wenn halb todt, rastlos sehnend, die Liebenden wünschen, was sie nicht sagen dürfen, so sagen Blicke den Wunsch, sagen Blicke die Gewährung, verrathen Blicke alles, wornach das Herz. sich sehnt.

Thouilt seem an angel of the sky
77tat comes to charm me into bliss:

I'll gaze and die Who would not die,
If death were half so sweet as this? *)

Angesprochen bat mich dieses kleine Li«!:

A reflection at Sea.

See, how, beneath the moonbeam's smile,
Yon little billow heaves its breast,

And foams and sparkles for awhile,
And murmuring then subsides to rest.

T/ms man , the sport of bliss and care,

Eises on Time's eventful sea;
And having sweWd a moment there,
Titus melts into eternity! **)

*) An eine Dame iiber ihren Gesang.

Dein Gesang hat mein Herz gelehrt, die besänftigenden Gedanken der himndischen Liebe zu fuhlen, die sich iiber das Gemiith der Heiligen stehlen, wenn sie den Spharen dort oben horchen.

Wenn, miide des Lebens und der Leiden, ich meinen letzten Athemzug zu seufzen wiinsche, dann, Emma, fliehe ich zu dir, und du sollst mich in den Tod singen 1

Und wenn iiber deine Lippen und Wangen dieses Lächeln von himmlischer Sanftmut Ii spielt, welches, — ach! vergieb einer Seele, die schwach ist, — so oft mein Herz mir gerauht hat;

Dann wirst du mir ein Engel des Himmels scheinen, der da kommt, mich selig zu zaubern: ich will dich anschauen und sterben. — Wer wollte nicht sterben, wenn der Tod nur halb so sufs wäre, als dieses?

*0 Gedanken auf der See.

Schau, wie unter dem Lächeln des Mondstrahls jener kleine« Woge Busen sich heht, und wie sie eine Weile schaumt und ftjnkelt, und murmelnd dann zur Ruhe sinkt. So heht sich dar

Den Preis von allen stehe ich den Gesinnungen in diesem
Liede zu:

Is there no call, no conseerating cause,
Approv'd by Heav'n , ordain'd by nature's laws,
Where justice flies the herald of our way,
And truth's pure beams upon the banners play?

Yes there's a call sweet as an angel's breath

o

To slumb'ring babes, or innocence in death;
And urgent as the tongue of heav'n within,
W hen the mind's balance trembles upon sin.

Oh! 'tis our country's voice , whose claim should meet
An echo in the soul's most deep retreat;
Along Ute heart's responding string should run,
Nor let a tone there vibrate but the one! *)

Ich schliefse die Ausziige mit Strophen aus The nafal Genius. A dream. To Eliza.

Mensch, das Spiel des Segens und der Sorgen, auf dem abentheuerlichen Meere der Zeit, und wenn er einen Augenblick darauf gestiegen ist, schmilzt er so hiniiber in die Ewigheit!

*) Gieht es keinen Ruf, keine heiligende Sache, die der Himmel gut heifst, und welche die Gesetze der Natur befehlen, bey der die Gerechtigkeit als Herold auf dem Wege vcanfliegt, und der Wahrheit reine Strahlen auf der Fahne spielen?

Ja, es gieht einen Ruf, siiTs wie der Hauch eines Engels, auf schlummernde Kinder, oder die Unschuld im Tode, und dringend , wie die Zeugen des Himmels in uns, wenn die Waage der Seele vor der Siinde zittert.

. O, das ist unsers Vaterlandes Stimme, deren Ruf ein Echo in der tiefsten Tiefe unserer Seele finden, und längs des Herzens antwortenden Sayten fliegen sollte, damit kein anderer Ton darin vibrirte — als der eine!

— — — were I doom'd to be
Thy little Guardian deity,
How blest around thy steps Pd play,
Thy life should softly steal along,
Calm as some lonely shepherd's song
That's heard at distance in the groves;
No cloud should ever shade thy sky,
No thorns along thy pathway lie,
But all be sunshine, peace -and -love!
The wing of time should never,brush
Thy dewy lip's luxuriant flush
To bid its roses with'ring die;
Nor age itself, though dim and dark,
Should ever quench a single spark
That fiashes from Eliza's eye! *)

Ich fiirchie zu weitJaufig zu werden, wenn ich Ihnen ncch einige Gedichte aus einem anderen Werke von Moore, Epistles and Odes, miltheile. Doch kann ich dcm Drange dazu nicht 'widerstehen, und fange sogar mit der Zueignung an. — Erschrecken Sie nicht! — Wie fade sind die mehrsten, hore ich Sie sagen. — Aber nicht alle, gnädige Frau! nicht Hugh Blair'9 Zueignung seiner Prediglen an die K6

') — — — ware mein Loos, dein Schutzengel zo seyn, wi« glucktich wiirde ich deine Pfade umspieleni dein Leben sollte sich sanft dahinstehlen, ruhig, uric der Gesang eines einsamen Hirten, den man von fern in dem Hayne hort; keine Wolke sollte dtinen Himmel triiben, kein Dorn auf deinem Pfade liegen, sondern ailes sollte Sonnenschein, und Freude und Liebe seyn! Kie sollten die Sehwingen der Zeit die iippige Fiille deiner thanigen Lippen verwischen, auf dafs nicht ihre Rosen welkend ersturben; selbst das Alter nicht, wie duster und triibe es auch ist, sollte je einen Funkeu verldschen dtirfen, der von deinen Auyen strahlt!

nigin Charlotte, und nicht Moore seine. Urtheilen Sie selbst. Sie ist an Lord Moira, den jetzigen GeneralGouverneur von Ostindien.

Mylord! sagt er, es ist unmöglich, an eine Zueignung an Sie zu denken, ohne sich der bekannten Antwort des Spartaners zu erinnern, an denjenigen, der eine Lobrede auf Hercules halten wollte. — Auf Hercules? sagte er; wer hat je daran gedacht, den zu tadeln? • Auf gleichè Weise hat die allgemeine Stimme Ihrem Lobredner eine ganz vergebliche Arbeit gelassen. Ich schweige daher über den Gegenstand, und bitte blofs um Ihre Nachsicht für den geringen Tribut der Dankbarkeit, den ich die Ehre habe, Ihnen hiedurch zu überreichen.

Ich erzählte Ihnen oben, dafs die Kunstrichter Moore freudigst begrüßen, seitdem seine Ley er ganz unent weiht ist; aber schon früher hat er sich nach dem Bessern gesehnt.

To the flying-fish.

When I have seen thy snowy wing
O'er the blue wave at evening spring,
And give those scales, of silver white,
So gaily to the eye of light,
As if thy frame were form'd to rise,
And live amid the glorious skies;

Oh! it has made me proudly feel,
How like thy wing's impatient zeal
Is the pure soul, that scorns to rest
Upon the world's ignoble breast,
But takes the plume that God has given,
And rises into light and heaven!

But, when I see thai wing, so bright,
Grow languid with a moment's flight,
Attempt the paths of air, in vain,
And sink into the waves again;

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