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Der Verfasser der berühmteren aftrea, von der unten weiter die Rede regn rolu, übertrug die Sils vanire durch eine Umarbeitung in feinen Schås ferroman.

Der gelehrte Rapin, der um diese Zeit feine, lateinischen Eflogen in der Manier Virgil's schrieb, machte in seiner Muttersprache andere und weniger bedeutende Verse.

3. Un neuen Satoren. Entform Epigrammen war, wie seitdem immer, fein Mangel in der franzdfischen Litteratur. Uber és war gewöhnlich unpoetische Satyre, was berons ders seit den bürgerlichen Kriegen die Federn wikis ger Kodpfe in Bewegung rekte. Wißig ist allers dings zum Beispiel die Menippische Satyre (La Satyre Ménippée), ein Werf voll faustischer Züge zur Verspottung der berühmten (igue, ges gen welche Heinrich IV, den langen Kampf zu beste:. ben hatte. Aber dieres noch immer interessante Werk hat eine durchaus politische Tendenz d). Die Werke des Nabelais gehören zu den rains rischen Romanen. Kein didaktischer Satyrifer erreichte Regnier. 216 Epigrammatisten wurden besonders Gombaud, eines der ersten Mitglieder der franzöfischen Afadenie, und Brebeuf, ein Edelmann aus der Normandie, berühmt. Bres beuf überlegte auch mit vielem Fleiße den lucan in

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d'Espagne &c. mit vielen Anmerkungen und Zusäßen, Ratisbonne 1726, in 3 Octavbånden. Man hat auch eine Pariser Ausgabe, die neuer (ft.

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" 4. Auch die Neigung des franzosischen Pubsis cums zu komischen Erzählungen in der Ma. nier der alten Fabliqur wachte wieder auf. Jean Pafferat, Rechtsgelehrter und Philolog, einer der feinsten Köpfe unter Heinrich IV., hatte sehr glücklich den rechten Ton getroffen, die komis sche Naiveråt der alten Fabliaur mit einer elegans ten Diction und feinen Wendungen des Wikes zu vereinigen. Er wurde der Vorgånger von

is. Jean

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fen priapejtschen Inhalts findet man in den Trois livres de la Muse folaftre, recherchés des plus beaux csprits de ce temps, Jena (doch wohl nur angeblich), 1697. Die Worte de ce temps reichen weit zurück, wie die Sprache beweiset.

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